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Alles kein Problem, meint die NVS... |
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(Aus Magazin Regiotakte der NVS Thüringen, Ausgabe 18 / Dezember 2006) |
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Proteste an der Zufahrtsstraße |
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Heldrungen/Roßleben/Nebra - Während man im Schmücketunnel mit einem Gottesdienst und mit vielen Reden den Durchschlag zwischen den beiden Bauab-schnitten des Westtunnels feierte, gab es an der Zufahrtsstraße t Proteste. Dort hatten sich die Mitglieder der Interessenge meinschaft zur Erhaltung der Unstrutbahn" mit Spruchbändern postiert. Sie protestierten für die Gleichbehandlung von Straße und Schiene Die Aktivisten aus Laucha, Karsdorf, Wangen, Roßleben. Donndorf etc. um ihren Vorsitzenden Thomas Müller wiesen mit ihren Transparenten auf eine Schieflage hin: "Millionen für die Autobahn, nichts für die Unstrutbahn''. Die Unstrutbahn stellte am vergangenen Sonntag zwischen Nebra und Artern ihren Fahrbetrieb ein, weil das Land Thüringen die Strecke nicht mehr bestellt hat. Zum gleichen Termin wurde auch der Fahrbetrieb der Kyffhäuserbahn zwischen Bretleben und Sondershausen eingestellt. Die Mitglieder der IG werden deshalb nicht die Köpfe in den Sand stecken, sondern weiter an Konzepten arbeiten, um die Bahnstrecken zu erhalten. Für die Unstrutbahn zeichnet sich bereits jetzt privates Interesse ab. Sicherlich wird hier der planmäßige Personenbeförderung nicht mehr die Rolle spielen, aber im Rahmen der verstärkten touristischen Vermarktung werden auch der Schülerverkehr und der normale Berufsverkehr nicht aus den Augen verloren. Falls sich Interessenten für die Revitalisierung des Bergwerkes Roßleben und für die wertvollen Kalium-Magnesium-Salze der Rohsalzlagerstätten Steigra und Bad Bibra finden sollten, wird der Massenguttransport über die Bahn sicherlich unabdingbar sein. JoSa (Aus Heimatjournal/Wiehe 15.12.2006) |
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Mitteldeutsche Zeitung vom 12.12.2006 |
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(Aus Mitteldeutsche Zeitung/Nebra 12.12.2006) |
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Start für Elbe Saale Bahn, Neustart für Burgenlandbahn |
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Kleine Bahnen kommen groß in Fahrt Langfristige Verkehrsverträge und modernisiserte Fahrzeuge in Sachsen-Anhalt Magdeburg/ Naumburg. Die Elbe Saale Bahn übernimmt zum Fahrplanwechsel auf den sogenannten Altmark-Börde-Anhalt-Netz den Schienenpersonennahverkehr. Der entsprechende Verkehrsvertrag mit dem Land Sachsen-Anhalt gilt ab 10. Dezember 2006 für zwölf Jahre. Auf den insgesamt neun Strecken kommen moderne Dieseltriebwagen der Baureihe VT 642 zum Einsatz. Alle Züge verfügen über Videoüberwachungsanlagen und Schiebetritte, die den Spalt zwischen Zug und Bahnsteigkante überbrücken. Die Fahrzeuge sind mit Armlehnen und Fahrradhalterungen ausgestattet. Bei der Burgenlandbahn werden pünktlich zum Fahrplanwechsel die gelben Triebwagen nach ihrer Modernisierung wieder zum gewohnten Bild auf den Schienen im südlichen Sachsen-Anhalt gehören. Ausgestattet mit einem neuen Verkehrsvertrag über zwölf Jahre erschließt die Burgenlandbahn den Burgenlandkreis sowie die Landkreise Merseburg-Querfurt und Weißenfels. (Aus Nahverkehrszeitung der DB AG für Mitteldeutschland/Dezember 2006) |
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